300 Janine Wissler Hintergrund weissJanine Wissler

Schloßplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Zimmer: 217M

0611 - 350.6073

Sprecherin für: Energiepolitik, Forschungspolitik, Gentechnologie, Jugendpolitik, Verkehrspolitik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft u. Kunst

Ausschüsse

  • Wirtschaft und Verkehr (WVA)
  • Wissenschaft und Kunst (WKA)

Pressemitteilungen 2011

Energiegipfel: Notwendig ist ein gesellschaftlicher Dialog statt Hinterzimmerpolitik

DIE LINKE wird ihre weitere Teilnahme am Energiegipfel und den Arbeitsgruppen davon abhängig machen, ob auch Vertreter von Umweltverbänden und der Anti-Atom-Bewegung eingeladen werden.
Die Antworten, die man bekommt, hängen davon ab, wen man fragt. Es ist absurd, zu einer Diskussion über die Energiewende Atom- und Kohlekraftbetreiber wie RWE und E.on einzuladen, nicht aber Greenpeace, den BUND oder die Bürgerinitiative ‚Stopp Staudinger‘. Vereinbarungen mit der Atomlobby sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind, das hat die Vergangenheit gezeigt.

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European Business School (EBS): Pleiten, Pech und ein Haftbefehl

Die Geschichte der EBS ist gekennzeichnet von einer beispiellosen Verschwendung öffentlicher Mittel. Während den öffentlichen Hochschulen durch den sogenannten Hochschulpakt trotz ständig steigender Studierendenzahlen Gelder gekürzt wurden, macht die schwarz-gelbe Landesregierung gleichzeitig Millionenbeträge für eine Privat-Uni locker. 'Privat geht vor Staat' ist wieder einmal 'Privat geht auf Kosten des Staates', nämlich der hessischen Steuerzahler.

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Jörg-Uwe Hahn: Ein Mann will nach unten

Etwas Entscheidendes scheint Hahn in den letzten Wochen und Monaten nicht mitbekommen zu haben: Die FDP ist seit geraumer Zeit auf Talfahrt. Aber für die Fortsetzung dieses Kurses ist Herr Hahn sicher eine Idealbesetzung.

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DIE LINKE fordert: RWE beim Energiegipfel ausladen

Welche Antworten man auf solchen Treffen wie dem hessischen Energiegipfel erhält, hängt davon ab, wen man einlädt. Die Hessische Landesregierung hat es unterlassen, Vertreterinnen und Vertreter von Stadtwerken oder von Anti-Atom-Initiativen, die viel zum Thema Energiewende beitragen könnten, einzuladen. Stattdessen sind E.on und RWE eingeladen.

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