300 Janine Wissler Hintergrund weissJanine Wissler

Schloßplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Zimmer: 217M

0611 - 350.6073

Sprecherin für: Energiepolitik, Forschungspolitik, Gentechnologie, Jugendpolitik, Verkehrspolitik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft u. Kunst

Ausschüsse

  • Wirtschaft und Verkehr (WVA)
  • Wissenschaft und Kunst (WKA)

Pressemitteilungen 2020

Friedrich Merz’ Aussagen über die Kurzarbeit sind zynisch und unanständig

Wenn Merz zur Kurzarbeit nur einfällt, davor zu warnen, dass man sich nicht an ein Leben ohne Arbeit gewöhnen dürfe, dann ist das eine Unverschämtheit. Wer von Sitzungsgeldern aus Aufsichtsräten gut lebt und dann Ratschläge an vermeintlich arbeitsscheue Kurzarbeiter oder Lehrkräfte erteilt, der hat von den wirklichen Sorgen der Menschen in diesem Land keine Ahnung. In der Krise brauchen wir Solidarität und nicht solche Beiträge.

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Solidarität mit den Beschäftigten bei Continental ‒ LINKE bringt Antrag in die kommende Plenarwoche ein

Unsere Solidarität gilt den Beschäftigten bei Continental, die an mehreren hessischen Standorten um ihre Arbeitsplätze bangen, seit der Konzern deren Schließung angekündigt hat. Ebenso wie der Belegschaft des Automobilzulieferers Norma in Maintal, wo in großer Zahl Stellen wegfallen sollen oder den Beschäftigten von ABB in Hanau-Großauheim, wo der neue Eigentümer Hitachi ebenfalls den gesamten Standort schließen will.

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Lufthansa darf die Corona-Krise nicht als Vorwand für einen Kahlschlag nutzen

Es rächt sich längst, dass die Bundesregierung ihre Milliardenspritze für die Lufthansa nicht wenigstens an die Auflage gebunden hat, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben müssen. Das war ein schwerer politischer Fehler. Die Lufthansa nimmt das Geld dankbar an, ohne jegliche demokratische Mitspracherechte über die Verwendung der Steuergelder.

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Continental: Kürzungsorgie auf Kosten der Belegschaften verhindern

Die Beschäftigten tragen nicht die Verantwortung für die derzeitige Situation bei Continental. Sie müssen aber die falschen Entscheidungen und das Missmanagement der Führungsetage ausbaden. Es ist geradezu zynisch, dass Continental die Corona-Pandemie heranzieht, um einen noch massiveren Arbeitsplatzabbau - 30.000 Stellen weltweit, 13.000 davon in Deutschland – zu begründen. In Wirklichkeit hat das Management verschlafen, sich auf die globalen Transformationsprozesse einzustellen.

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Stand der Corona-Krise: Nicht diejenigen vergessen, die immer noch in Existenznöten sind

Viele Menschen leiden de facto noch unter einem Berufsverbot und haben Angst um ihre wirtschaftliche Existenz. Das betrifft in Bereichen wie etwa der Kultur-, Veranstaltungs- oder Reisebranche viele Menschen, die immer noch in Kurzarbeit sind, ihren Job schon verloren haben, oder als Selbstständige derzeit monatlich Schulden anhäufen und vor der Insolvenz stehen.

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