300 Janine Wissler Hintergrund weissJanine Wissler

Schloßplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Zimmer: 217M

0611 - 350.6073

Sprecherin für: Energiepolitik, Forschungspolitik, Gentechnologie, Jugendpolitik, Verkehrspolitik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft u. Kunst

Ausschüsse

  • Wirtschaft und Verkehr (WVA)
  • Wissenschaft und Kunst (WKA)

Pressemitteilungen 2019

DIE LINKE ruft zur Teilnahme an den europaweiten Demonstrationen gegen Nationalismus und Rassismus auf

„Nach einer in vielen Ländern Europas teils hysterisch geführten Debatte um die Aufnahme von Geflüchteten hoffen Nationalisten und Rechtsextreme darauf, mit mehr Abgeordneten als bisher ins Europaparlament einzuziehen. In Deutschland ist es die AfD, die zu einem Sammelbecken für Nationalisten und Rassisten geworden ist, das gesellschaftliche Klima seit Jahren vergiftet und nun auf Stimmenzuwachs hofft."

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Keine Erpressung der Opelaner zulassen

„DIE LINKE ist solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen im Entwicklungszentrum von Opel Rüsselsheim. PSA muss sofort die Erpressungstaktik gegenüber den Beschäftigten von Opel einstellen und damit aufhören, die tarifrechtlichen Sozialpläne in Frage zu stellen. Der Ausverkauf auf Raten bei Opel muss ein Ende haben. Die Beschäftigten brauchen endlich klare Perspektiven statt immer neuer Hiobsbotschaften.“

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Prekäre Beschäftigung bekämpfen: Hessische Hochschulen müssen gute Arbeitsbedingungen bieten

„Seit Jahren wird darüber diskutiert, dass die Arbeitsbedingungen an den hessischen Hochschulen, insbesondere durch die Kettenverträge im Mittelbau, problematisch sind. Höchste Zeit, diese endlich zu verbessern. Es muss endlich Schluss damit sein, dass befristete Verträge, die sich oftmals jahrelang aneinanderreihen, vielen jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern keine verlässliche berufliche und finanzielle Perspektive bieten.“

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Seniorenticket ist ein Schritt in die richtige Richtung - DIE LINKE fordert Modellversuche zum Nulltarif

„Die Einführung eines Seniorentickets ist ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings fordert DIE LINKE, dass im Zuge einer überfälligen Verkehrswende weitere Schritte folgen müssen. Als klimafreundlichste Verkehrsmittel müssen Busse und Bahnen dringend ausgebaut werden. Während zwischen den Städten die meisten Autobahnen in den letzten zwei Jahrzehnten mindestens eine Spur mehr bekommen haben, sind Bahnstrecken stillgelegt worden. So lassen sich die Klimaschutzziele nicht erreichen.

Wenn wir ernst machen wollen mit der Verkehrswende und dem Klimaschutz, mit lebenswerten Städten und sozial gerechten Mobilitätsangeboten, brauchen wir kurzfristig Fahrpreissenkungen für alle und mittelfristig den Nulltarif.“

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Lärm macht krank: Menschen im Mittelrheintal müssen besser vor Dauerbelastung durch Bahnlärm geschützt werden

Angesichts der hohen Belastungen durch Bahnlärm ist es lange überfällig, die Menschen im Mittelrheintal endlich zu entlasten und deren Gesundheit besser zu schützen. Aktuell fahren jeden Tag rund 450 Züge links- und rechtsrheinisch durch das Mittelrheintal. Der Eisenbahnkorridor Mittelrheinachse weist laut Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 mit die höchsten Zugbelastungen und die größten Engpässe im deutschen Schienennetz auf. Somit sind die Kapazitätsgrenzen heute bereits erreicht bzw. teilweise überschritten.

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100-Tage-Bilanz von Schwarzgrün: Sehr ambitioniert beim Nix-Tun

Weitgehende Untätigkeit statt Neuanfang oder Aufbruch – das ist die Bilanz von 100 Tagen Schwarzgrün. Vor allem ein Minister versagt auf ganzer Linie: Innenminister Peter Beuth. Es vergeht kaum eine Woche, in der das Innenministerium nicht für Negativschlagzeilen sorgt. Erinnert sei an die Vorgänge um ein Neonazi-Netzwerk in der hessischen Polizei, an die menschenunwürdige Abschiebepraxis und an den überzogenen Polizeieinsatz gegen Fans der Frankfurter Eintracht im Waldstadion. Für DIE LINKE bleibt es dabei: Peter Beuth ist die größte Fehlbesetzung im schwarzgrünen Kabinett.

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Grundsteinlegung für Terminal 3 am Frankfurter Flughafen: Kein Grund zum Feiern

Die heutige Grundsteinlegung ist kein Grund zum Feiern. Es ist vielmehr ein schwarzer Tag für alle, die sich aus guten Gründen gegen das ständige Wachstum des Frankfurter Flughafens wehren. Die Salamitaktik des Flughafenausbaus geht weiter: Nach Startbahn West, Terminal 2 und Nordwestlandebahn nun Terminal 3. Der Flughafen frisst sich immer weiter in die Region, dabei sind die Grenzen der Belastbarkeit längst überschritten.

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