300 Janine Wissler Hintergrund weissJanine Wissler

Schloßplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Zimmer: 217M

0611 - 350.6073

Sprecherin für: Energiepolitik, Forschungspolitik, Gentechnologie, Jugendpolitik, Verkehrspolitik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft u. Kunst

Ausschüsse

  • Wirtschaft und Verkehr (WVA)
  • Wissenschaft und Kunst (WKA)

Pressemitteilungen 2012

Stellenabbau am Uniklinikum Gießen und Marburg ist unverantwortlich

Alle Zusagen der Rhön AG, zumindest beim Pflegepersonal und bei den Ärzten würde kein Stellenabbau stattfinden, waren nichts wert. Wenn die Klinikleitung erklärt, die Produktivität müsse sich steigern, und dafür achselzuckend eine noch schlechtere Patientenversorgung in Kauf nimmt, hat das Uniklinikum Gießen und Marburg (UKGM) einen neuen, traurigen Tiefpunkt erreicht. Der Begriff ‚Produktivität‘ ist in der Patientenversorgung völlig fehl am Platz. Patienten brauchen bestmögliche Versorgung, Ärzte und Pfleger, die sich Zeit für sie nehmen können, und keine Abfertigung wie am Fließband. Das Vorgehen der Klinikleitung zeigt, dass das Wohl der Aktionäre über dem Wohl der Patienten steht.

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Privat-Uni EBS: Auch ein Gutachten des Wirtschaftsministeriums enthüllt Missmanagement

Die Pleiten- Pech-und-Pannen-Story der EBS geht weiter: Zuerst musste die EBS Gelder, die nicht ordnungsgemäß verwendet wurden, an das Wissenschaftsministerium zurück zahlen. Nun wird wohl auch das Wirtschaftsministerium eine Rückerstattung von mehreren hunderttausend Euro erhalten. Wenn die European Business School für etwas nicht steht, dann ist das Wirtschafts- und Haushaltskompetenz.

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Prekäre Beschäftigung und Niedriglöhne kennzeichnen den Jobaufschwung

Die heute veröffentlichten Zahlen belegen noch einmal eindrücklich, wovor Gewerkschaften seit langem warnen: Normalarbeitsverhältnisse werden verstärkt durch prekäre Beschäftigung verdrängt. Befristete und Teilzeitjobs machen den Großteil des Beschäftigungsaufbaus in den letzten Jahren aus. In diesen Bereichen werden bekanntermaßen die meisten Niedriglöhne gezahlt.

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100 Tage und kein bisschen frischer Wind

Kultusministerin Beer und Wirtschaftsminister Rentsch beweisen täglich, dass die markt- und neoliberalen Konzepte der FDP gescheitert sind. Nach nur 100 Tagen ernten die Minister, die der strauchelnden Hessen-FDP ein frisches Antlitz verleihen sollten, sogar offenen Widerstand vom eigenen Koalitionspartner. Die schwarz-gelbe Landesregierung hat auf drängende Probleme keine Antworten. Sie verwaltet nur noch das eigene Elend und blockiert u.a. in der Bildungs- und Energiepolitik dringend notwendige Verbesserungen.

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Keine Forschung für Militär und Rüstungsindustrie an Hessens Hochschulen

Wissenschaft und Forschung dürfen nicht im Dienst von Militär und Rüstungsindustrie stehen. Deshalb fordert DIE LINKE eine Zivilklausel im Hessischen Hochschulgesetz zu verankern. Der Erfolg einer Initiative von Kassler Studierenden, in deren Folge der Senat der Kasseler Universität im Juli dieses Jahres beschlossen hat, dass Forschung, Lehre und Studium dort ausschließlich zivilen und friedlichen Zwecken dienen soll, muss zur Regel werden.

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Energiewende: Schwarz-gelbe Klientelpolitik kommt Stromverbraucher teuer zu stehen

Ein knappes Jahr nach Ende des hessischen Energiegipfels haben CDU und FDP in Hessen zur Energiewende weiterhin nicht viel mehr anzubieten als warme Worte. Ihr ständiges Mahnen vor den hohen Kosten eines Umstiegs auf nachhaltige Energieerzeugung offenbart aber ihre verfestigten Vorbehalte. Dabei ist die schwarz-gelbe Energiepolitik maßgeblich schuld daran, dass diese Kosten ins Uferlose zu steigen drohen.

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