300 Janine Wissler Hintergrund weissJanine Wissler

Schloßplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Zimmer: 217M

0611 - 350.6073

Sprecherin für: Energiepolitik, Forschungspolitik, Gentechnologie, Jugendpolitik, Verkehrspolitik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft u. Kunst

Ausschüsse

  • Wirtschaft und Verkehr (WVA)
  • Wissenschaft und Kunst (WKA)

Pressemitteilungen 2012

Fluglärm: Keiner will's gewesen sein

Märchenonkel des Tages: Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP). In den vielen Jahren der Vorbereitungen der neuen Landebahn haben weder er noch seine Partei je ein offenes Ohr für die Warnungen von Wissenschaftlern und Anrainergemeinden gezeigt. Die Landesregierung legt Revision gegen das Nachtflugverbot ein und erklärt jetzt, sie befürworte ein Nachtflugverbot. Das ist unglaubwürdig und eine Vergackeierung der lärmgeplagten Anwohner.

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Solidarität mit den Beschäftigten von manroland! Wo ist der Ministerpräsident?

Die Kolleginnen und Kollegen von manroland tun genau das Richtige, wenn sie ihre Anliegen und Forderungen lautstark auf die Straße tragen. Sie werden weiter Kampfgeist und einen langen Atem zeigen müssen, um den Eigentümern der MAN Roland und der Hessischen Landesregierung Angebote abzuringen, mit denen allen Beschäftigten eine wirkliche Perspektive eröffnet wird. Dabei steht die LINKE solidarisch auf ihrer Seite.

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Die Kapriolen von Volker Bouffier und Boris Rhein beim Thema Flughafen zeigen: Proteste zeigen Wirkung – Widerstand lohnt sich!

Wissler: Die neuen Landebahn hätte nie gebaut werden dürfen
Die verbalen Rückzieher der Ausbaubefürworter machen deutlich: Der Protest der letzten Wochen und Monate zeigt Wirkung. Es ist allerdings abstrus, wenn Vertreter der Ausbauparteien CDU, SPD und FDP erst ohne Rücksicht auf die Interessen der Menschen für einen Dauerlärmteppich über dem Rhein-Main-Gebiets sorgen – und nun betonen, die Zunahme des Lärms müsse bekämpft werden. Glaubwürdig ist das nicht. Das Ganze ist offensichtlich der Angst geschuldet, im Frankfurter OB-Wahlkampf die Quittung für eine Politik zu erhalten, die die Interessen der Menschen denen der Luftfahrtbranche unterpflügt.

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Finanztransaktionssteuer: Schwarz-Gelb macht sich zum Handlanger der Banken und Spekulanten

Die schwarz-gelbe Landesregierung betreibt mit ihren Warnungen vor den Folgen einer Finanztransaktionssteuer wieder einmal Panikmache im Interesse der Wirtschaftsverbände. Ihre Behauptung, zehntausende Arbeitsplätze würden abwandern, wenn in der Europäischen Union der Handel mit Finanzprodukten besteuert würde, unterschlägt die Tatsache, dass sowohl in London mit der Stamp Duty als auch zum Beispiel in China derartige Steuern erhoben werden.

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